Aktueller Jahresbericht

 

Jahresbericht 2018

 

 

 

 

 

An Heilig Dreikönig fand die Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach im Gasthof Müller in Illemad statt. Vorstand Thomas Schretzmeir begrüßte alle Anwesenden, besonders 1. Bürgermeister Hans Kaltner, 3. Bürgermeister Gerhard Kaltner, den Ehrenvorstand Xaver Kapfer sowie alle Vereinsvorstände. Die Inspektion hatte sich für dieses Jahr entschuldigt. Danach verlas er die Tagesordnung:

 

 

 

1.       Begrüßung und Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte

 

2.       Bericht des Schriftführers

 

3.       Tätigkeitsbericht des Kommandanten

 

4.       Kassenbericht des Vereinskassierers

 

5.       Grußwort des Gemeindevertreters und der Kreisbrandinspektion

 

6.       Vergabe von Dienstabzeichen

 

7.       Satzungsänderung

 

8.       Wünsche und Anträge

 

 

 

In einer Gedenkminute, bei der sich alle Anwesenden erhoben, wurde den verstorbenen Kameraden des vergangenen Jahres gedacht. Diese waren:

 

·         Franz Büchele

 

·         Richard Barthelmäß

 

·         Franz Peikert

 

·         Karl Braun

 

·         Anton Wenninger

 

·         Herbert Deißer

 

 

 

Im Anschluss verlas Schriftführer Andreas Reiner den Jahresbericht 2017. Kommandant Tobias Hillenbrand erstattete danach Bericht. Demnach rückte die Feuerwehr insgesamt 66 Mal aus. Darunter waren zahlreiche Übungen, Sicherheitswachen und scharfe Einsätze. Als neue Mitglieder begrüßte er Odin Krüger und Jeffrey Vorwalter.

 

Insgesamt seien die Übungen relativ gut besucht, aber es sollten auch die Sonderübungen wie Fahrzeugkunde besucht werden. Zum Vorgehen bei Einsätzen hatte Hillenbrand folgendes zu sagen: Beim Sammeln am Feuerwehrhaus wird das Fahrzeug zuerst mit dem Atemschutz besetzt. Kommt ein Atemschutzler etwas später, muss ihm Platz gemacht werden.

 

Die neue App APager Pro ist die moderne Form des Piepsers, sie sollte heruntergeladen werden. Auch die App Looping für die Übungstermine ist verfügbar und erinnert an die Übungen.

 

Weiterhin hat die Sauberkeit im Haus stark nachgelassen, deshalb wird ein Putzplan eingeführt, in dem sich alle Aktiven eintragen möchten, um einmal im Monat das Haus zu reinigen und den Müll zu entfernen.

 

Danach trug Kassierer Wolfgang Geiger den Kassenstand vor, der ein Plus aufwies. Prüfer Helmut Beutmiller sprach von einer vorbildlichen Führung und schlug der Versammlung die Entlastung vor. Diese wurde einstimmig angenommen.

 

Bürgermeister Hans Kaltner wünschte allen Anwesenden noch ein gutes neues Jahr und dankte der aktiven Wehr für ihren Einsatz am Nächsten. Die Bereitschaft, im Ernstfall anzutreten sei nicht nur selbstlos, sondern nutze auch dem eigenen Wohl und der Gemeinschaft. Die Gemeinde versuche dies, so gut es geht zu unterstützen, wie beispielsweise mit der Vergabe der ersten Feuerwehrführerscheine. Er dankte für die Spende an den Kindergarten und für die Organisation des Faschingsumzugs, der das Highlight der Gemeinde sei.

 

 

 

Beim Punkt 6 konnten zahlreiche Ehrungen vergeben werden:

 

Für zehn Jahre aktive Treue: Alexander Kiebler und Markus Eisensteger

 

Für 20 Jahre: Thomas Schretzmeir, Gaudentius Rathgeber und Tobias Behringer

 

Für 30 Jahre: Robert Hell und Josef Pest

 

 

 

Zum Punkt 7 Satzungsänderung erläuterte Vorstand Thomas Schretzmeir die Gründe: Bisher sei es so, dass der Kommandant auch 2. Vorstand sei. Mit den geänderten Verhältnissen der heutigen Zeit könne das der Kommandant nicht mehr bewerkstelligen. Weiterhin sei es derzeit so, dass Mitglieder nach 15 Jahren zum Ehrenmitglied ernannt werden. Weder der demographische Wandel, noch eine aktive Zeit in der Wehr werden berücksichtigt, das sei ungerecht. Außerdem wäre noch die Ehrenamtspauschale in die Satzung aufzunehmen und die Aufnahme von möglichen Beisitzern zu behandeln. Die Vorstandschaft schlage daher die Aufnahme der vorgetragenen Punkte in die Satzung vor.

 

Schützenvorstand Erich Pest wollte diesbezüglich wissen, wie die Zusammensetzung der Feuerwehr bisher war. Schretzmeir antwortete, dass bisher die Grupppenführer automatisch in der Vorstandschaft waren, zusätzliche Beisitzer wurden nicht gewählt.

 

Hans Foag fragte nach, ob zur Bekanntmachung nicht auch per Mail aufgerufen werden sollte. Schretzmeir sah diesbezüglich keinen Grund zur Aufnahme, da der Rathausbrief das offizielle Medium sei. Darüber hinaus könnte man natürlich so etwas machen.

 

Bezüglich § 15 Auflösung fragte Hans Kaltner nach, ob die Gemeinde die Wünsche umsetzen muss, aber kein Geld dafür bekommt. Schretzmeir bejahte dies.

 

Zur Abstimmung waren 46 Stimmberechtigte anwesend. Die Satzung wurde mit 44 zu 2 Stimmen angenommen.

 

Zum Punkt 8 Wünsche und Anträge gingen keine Meldungen ein. Schretzmeir machte noch auf das Preisschafkopfen am 21.3. in Illemad aufmerksam, sowie das Maibaumschnitzen, die 800-Jahr-Feier in Großbardau und eine bevorstehende Wörnitzfloßfahrt im September. Er dankte noch der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit, der Gemeinde, Hans Foag für das Maibaum aufstellen und dem Fähnrich und schloss die Versammlung um 22.10 Uhr.

 

 

 

 

 

Am Dienstag, den 6.2. hielten wir die Monatsübung ab. Dabei probten wir den Umgang mit den Funkgeräten.

 

Am 6.3. hielten wir die zweite Monatsübung des Jahres ab. Leiter Andreas Reiner entschloss sich, nochmals den Umgang mit Funkgeräten zu üben. Es zeigte sich, dass das Wissen fast schon wieder vergessen, aber nach Unterweisung sehr schnell wieder verfügbar war.

 

Am 9. März lösten wir unsere Nominierung der Cold-Water-Grill-Challenge, einem Selbstläufer aus dem Internet ein. Die Wasserwacht Lauterbach und die Fischergilde nominierten uns und wir stiegen ins Planschbecken. Dafür tätigten wir, wie es Sinn dieses Selbstläufers war, eine Spende über 100 Euro an die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS).

 

Die Challenge sah zufällig ein Autofahrer, der daraufhin zu uns fuhr. Er teilte uns mit, dass zwischen Mertingen und Lauterbach eine Ölspur sei. Daraufhin rückten wir zur Einsatzstelle mit 6 Mann ab und beseitigten sie um 18.30 Uhr. Nach einer Stunde waren wir wieder am Feuerwehrhaus.

 

Am 13.3. hielten wir eine Zusatzübung ab. Dabei testeten wir eine neue Methode des Schlauchwickelns als Schlauchpaket.

 

Am Mittwoch, den 14. März um 14.18 Uhr wurden wir zu einem Brand zur Firma Romakowski, Herdweg 29 gerufen. Der Umfang war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, es stellte sich aber schnell heraus, dass der Brand immer größer wurde. Wir übernahmen die Brandbekämpfung an der Ostseite der Halle und verhinderten knapp, aber erfolgreich das Übergreifen auf die Produktionslinie. Unsere Reaktionszeit und Aufbau waren mustergültig, 20 Mann aus unserer Feuerwehr rückten dem Brand zu Leibe. Insgesamt waren 13 Feuerwehren aus dem gesamten Umkreis anwesend, darunter auch die Berufsfeuerwehr aus Augsburg mit F-Schläuchen, um die Wasserversorgung aufrecht zu erhalten. Wegen des PU-Schaumes musste ständig mit Atemschutz angegriffen werden. Der Brand wurde zwar nach einiger Zeit erfolgreich gelöscht, bis zur Beseitigung der Glutnester vergingen jedoch mehrere Stunden. Um 00.45 Uhr kamen wir wieder im Feuerwehrhaus an, restlos erschöpft, die Atemflaschen und das Material aufgebraucht. Anderen Wehren erging es ebenso. Die Ursache des Brandes war sehr widersprüchlich: Manche berichteten von Funkenflug während des Schneidvorgangs der Platten. Dabei sei ein Funke in die Lüftung gezogen worden, der im Abfallbunker vor sich hin glomm. Andere behaupteten, eine Radladerschaufel habe beim Befüllen einen Funken erzeugt. Zum 6.1. ist die Ursache noch nicht geklärt.

 

Am Sonntag darauf wurden wir um 19.30 Uhr zu einem Garagenbrand nach Oberthürheim gerufen. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber wieder abbestellt. Eigentlich hätte die Wehr aus Buttenwiesen mit Atemschutz kommen sollen, sie war allerdings wegen des Brandes noch nicht einsatzfähig. Um 22.20 Uhr ging erneut die Sirene. Der Brand bei der Firma Romakowski hatte sich wiederentfacht. 21 Mann traten bei eisigen Temperaturen an, die anderen Wehren waren jedoch schon vor Ort. Wir mussten dennoch mit dem Atemschutz an der Einsatzstelle bleiben und traten um 23.55 Uhr den Rückzug an.

 

Am Mittwoch, den 21.3. hielten wir das Preisschafkopfen der Feuerwehr ab. Sieger wurde Horst Gruschka mit 74 Guten.

 

Am 3. April hielten wir die Monatsübung ab. Am Leistungsprüfungsaufbau waren 12 Mann anwesend.

 

 

 

20. April 2018: Wir geleiten unser Mitglied Benno Eisensteger zur letzten Ruhe. Vorstand Thomas Schretzmeir legt einen Kranz nieder.

 

 

 

Montag, den 30. April stellten wir wieder den Maibaum auf. Das Wetter war gut und man verbrachte angenehme Stunden bei guter Laune. Das Schnitzen ging heuer ebenfalls sehr gut von der Hand. Zum ersten Mal waren wir in der Hall von Robert Hell. Hier waren wir vor Wind und Wetter geschützt, was uns Zeit und die Maibaumwache ersparte. An dieser Stelle herzlichen Dank an Robert Hell, der uns die Halle zur Verfügung stellte.

 

Am 1.5. sicherten wir um 20.15 Uhr mit drei Mann die Maiandacht an der Lindenkapelle ab.

 

Am 4.5. hielten wir die Frühjahrsübung ab. Angenommen wurde ein Waldbrand in der Nähe von Illemad. Dazu wurde das Faltbecken errichtet.

 

Am Sonntag, den 6. Mai war Markt in Buttenwiesen. Dabei zeigten sich auch die Wehren der Gemeinde.

 

Am 17. Mai war die Gemeinschaftsübung in Frauenstetten. 10 Mann waren hier anwesend.

 

Am Samstag, den 26. Mai übernahmen wir die Verkehrsabsicherung für den Gottesdienst an der Lindenkapelle mit 4 Mann.

 

Am Donnerstag, den 3. Juni war um 18.00 Uhr Fronleichnamsprozession. Wir nahmen daran teil und übernahmen die Verkehrsabsicherung.

 

Am 5. Juni hielten wir die Monatsübung ab. Leiter Martin Süßner ließ uns den Aufbau der Steckleiter sowie eine Personenrettung auf dem Heuboden üben.

 

Von Freitag, den 8.6. bis Sonntag, den 10.6. fuhren wir zur 800-Jahr-Feier unserer Partnerfeuerwehr nach Großbardau. Als Geschenk hatten wir eine Linde dabei, die nun vor dem neuen Feuerwehrhaus in Großbardau steht. Am Freitag besuchten wir eine Führung im Bierkeller in Bamberg und trafen gegen Nachmittag bei unseren Freunden ein. Abends wurden wir wirklich überrascht: Es gab gutes Essen und das Bier lief aus dem Hahn, ohne dass ein Teigschaber benutzt wurde. Bei ausgelassener Stimmung war aber mancher nicht so der Tänzer…

 

Der Samstag zeigte sich etwas ruhiger: Einige Kameraden konnten den Ausführungen im Audi-Museum nicht ganz folgen, da der Abend vorher etwas härter war!

 

Auch im Hotel schien Übernatürliches vorzugehen: Mancher konnte nicht aus seinem Zimmer, da plötzlich ein Schrank vor der Türe stand. Auch die eine oder andere Sicherung wurde von Geisterhand gezogen! Der Eigentümer des Hotels dachte dabei jedoch an uns und fand es weniger witzig…

 

Am Sonntag feierten wir mit den Kameraden das 800-jährige Bestehen ihres Dorfes mit einem Umzug. Die bunt geschmückten Häuser wurden nur noch von den vielen Strohpuppen, die überall im Dorf ausstaffiert wurden, übertroffen.

 

Gegen Nachmittag traten wir die Heimfahrt an und verweilten danach im Feuerwehrhaus.

 

Am 18.6. kam die Inspektion vorbei. Angenommenes Objekt war ein Brand im Anwesen Gröbl. Die Inspektion war von der Anzahl der Anwesenden nicht erfreut. Auch der Ablauf war nicht fehlerlos und so mussten wir uns deutliche Kritik anhören.

 

Am 3.7. hielten wir die Monatsübung ab. Angenommen wurde ein Stoppelfeldbrand in der Nähe eines Waldes.

 

Am 15. Juli fuhren einige Kameraden zum Feuerwehrfest nach Lauterbach bei Heldenstein. Unser Vorstand Thomas Schretzmeir wurde von den dortigen Kameraden eingeladen, so wie alle Lauterbachs aus Bayern. Unsere Kameraden waren vom dortigen Fest begeistert.

 

Am 19.7. fuhren wir zur Übung nach Wortelstetten.

 

Am Freitag, den 20. Juli wurden wir um 04.47 Uhr zu einem Brand in der Zimmerei Glaß in Pfaffenhofen gerufen. Schon auf der Anfahrt wurde uns das Ausmaß des Brandes bewusst: Eine riesige Brand- und Rauchwolke erhob sich zum Himmel und der Kommandant der Pfaffenhofener Wehr alarmierte bereits nach. Bei der Ankunft griffen wir sofort von der Straße Dorfanger 7 her an. Der erste Befehl lautete Schutz der Wohngebäude und suchen der vermissten Person. Zum Glück stellte sich im Nachhinein heraus, dass keine Person vermisst wurde. Trotz der Löschversuche war an ein Vorrücken nicht zu denken und so mussten wir uns auf den Schutz der Wohngebäude beschränken. Dies gelang uns jedoch erfolgreich!

 

(Die Eigentümer wollten unbedingt ein Auto retten und so redeten sie so lange auf uns ein, bis unser Atemschutz die Tür der fast gelöschten Halle aufbrach. In diesem Moment krachte die brennende Lattung eines Vorsprungs auf die Kameraden herab. Zum Glück wurden sie dabei nicht verletzt, zeigt aber wieder den Irrsinn zu glauben, dass ein Auto Menschenleben wert wäre.)

 

Von unserer Wehr waren 27 Mann anwesend, insgesamt waren es 13 Feuerwehren und über 250 Einsatzkräfte, wieder mit der Berufsfeuerwehr Augsburg. Den Flammen fiel die gesamte Zimmerei und der Stadel eines Nachbarn zum Opfer, insgesamt neun Gebäude auf 6000 m² waren verbrannt. Ursache war wohl ein Lichtbogen am Sammelanschluss der PV-Anlage. Der Einsatz dauerte bis 00.00 Uhr in der Nacht und war um etliches größer als der Brand bei der Firma Romakowski. Die Zimmerei Glaß bedankte sich im Nachhinein bei den Feuerwehren mit einer Dankeskarte und einer Zeitungsanzeige. Alle Wehren haben sich über diese Anerkennung gefreut.

 

Gleich am nächsten Tag um 08.00 Uhr morgens kam der Kindergarten Regenbogen zu Besuch. Sie wollten eigentlich am gestrigen Tag kommen, was wegen des Brandes nicht möglich war. Dafür begrüßten sie uns in der Nacht beim Wiedereintreffen mit einer La Ola-Welle! Am selben Tag heiratete unser Kamerad Andreas Reiner kirchlich. Da Bräutigam und viel Gäste im Einsatz waren, blickte man in etwas müde Gesichter…

 

Am Samstag, den 1. September gingen wir zum Go-Kart-Fahren. Eigentlich sollte die angekündigte Kanufahrt stattfinden, aber bei Regen um zehn Grad war es kein Kanuwetter.

 

Dienstag, den 4. September hielten wir die Monatsübung ab. Dabei übten wir die Grubenrettung.

 

Am 7.9. sicherten wir die Fackelwanderung des Ferienprogramms mit sieben Mann.

 

Am 18.9. hielten wir eine Übung ab. Ziel war eine detaillierte Beschreibung eines Legobildes über die Funkgeräte an den Empfänger zu melden.

 

Freitag, den 22.9. war Kameradschaftsabend im Feuerwehrhaus.

 

Am 23.9. ertönte um 21.47 Uhr die Sirene. Ein Baum lag auf der Fahrbahn Richtung Wortelstetten. Dieser wurde rasch beseitigt.

 

Freitag und Samstag, den 28.9. und 29.9. übernahmen wir die Parkplatzeinweisung für die Kleinkunstbühne in der Turnhalle Lauterbach.

 

Am Freitag, den 2.10. hielten wir die Herbstübung mit 14 Mann am Stadelhof ab. Angenommen wurde ein Unfall mit Traktor und zwei PKWs. Eines der „Opfer“ landete dabei versehentlich in den Brennesseln.

 

Am 4. Oktober fuhren wir zur Gemeinschaftsübung nach Buttenwiesen. Angenommen wurde ein Waldbrand nach Blitzeinschlag. Dabei sollte die Koordinationsfähigkeit bei Großschadensereignissen geprobt werden. 12 Mann unserer Wehr waren anwesend.

 

Am Samstag, den 12. Oktober fand das Vereinsschießen statt. Dabei konnte die Feuerwehr den ersten Platz belegen.

 

Am 26.10. gingen wir in den Kindergarten und stellten unseren Atemschutz vor.

 

Am 27.10. nahmen zwei unserer Kameraden mit dem Fahrzeug am Fahrsicherheitstraining des ADAC teil.

 

Am 28.10. wurden wir um 08.24 Uhr zu einem umgestürzten Baum auf der Hauptstraße bei der Lindenkapelle gerufen. Der „Baum“ entpuppte sich als ca. 2 Meter langer Ast, den unser Kommandant mit der Hand beiseite zog. Zufällig kam die Polizei vorbei die uns bat, die Straße nach Wortelstetten ebenfalls abzusuchen. Ein Anrufer meinte, dass dort ebenfalls ein Baum lag. Dort lagen auch drei Bäume, die unter der Schneelast sich gebogen hatten und auf die Fahrbahn krachten. Wir beseitigten die Bäume und fuhren ins Feuerwehrhaus zurück.

 

Am 10.11. sperrten wir für den Martinsumzug mit 12 Mann ab.

 

Sonntag, den 18.11. war Volkstrauertag.

 

Samstag, den 22. November folierten wir die Hydranten.

 

Am 4.12. war die letzte Monatsübung des Jahres. Thema war Gefahren an der Einsatzstelle.

 

Am 26.12. begingen wir das Patrozinium unserer Kirche Sankt Stephanus.

 

 

 

Über das Jahr wurden wir zu folgenden 65. Geburtstagen eingeladen und konnten ihnen ein Präsent überreichen:

 

·         Karl Hörmann

 

·         Josef Raab

 

·         Werner Reiter

 

·         Lothar Domler

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Reiner, Schriftführer                                                                   Thomas Schretzmeir, Vorstand